Mein Eindruck stimmt mit den vorherigen Aussagen überein. Als ich nach den Kosten für einen Monat von drei fragte, nannte man mir 59 €, worauf ich entsetzt reagierte: \"59 €! Das ist ja absurd! Wie viel kostet das für ein ganzes Jahr?\" Daraufhin versprach die Anruferin, meine Akte zurückzugeben und ließ ihre Vorgesetzte erneut kontaktieren. Die Nummer +4917668400364 rief an; ich gab keinerlei Angaben preis und fragte stattdessen stets nach ihrer Identität und Firma, da sie ja wissen muss, wen sie anruft. Nach dem ersten Schock blieb ich misstrauisch.
Fake-Vertrag? So schützen Sie sich!
Übersicht — +4917668400364
Expertenmeinung
Ständige Anrufe aus dieser Nummer wecken Misstrauen, da sie typische Muster von Betrug zeigen. Anrufer täuschen vergessene Verträge oder Abos vor, fordern Bankdaten und werden aggressiv bei Nachfragen. Oft wird von Cashback-Paketen oder Amazon-Abos gefaselt, die angeblich monatlich 59 Euro kosten. Solche Kostenfallen zielen auf Panik ab, um Daten zu ergaunern. Praktisch: Immer Nummer blockieren, keine Infos preisgeben und bei Verdacht die Polizei informieren. Seriöse Firmen verlangen keine spontanen Telefon-Updates – prüfen Sie E-Mails oder Konten selbst. Bleiben Sie ruhig und hängen Sie auf.
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Laut Aussage sei im Januar ein Cashback‑Vorteilspaket abgeschlossen worden, das bisher nicht genutzt wurde. Auf die Frage nach dem Unternehmen wurde ausschließlich vom Cashback‑Vorteilspaket gesprochen. Laut AGB sei die kostenlose Phase abgelaufen und das jetzt ein kostenpflichtiges Zwölf‑Monats‑Abo. Mir wurde jedoch die Möglichkeit geboten, das Abo auf drei Monate zu begrenzen, wofür persönliche Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum sowie die letzten zehn Stellen meiner IBAN und meine Bank erforderlich seien. An diesem Punkt erkannte ich den Scam‑Anruf. Als ich darauf hinwies, dass ich damit meine komplette IBAN preisgebe, wurde versucht, das herunterzuspielen und zu behaupten, IBANs seien „Wegwerfnummern“. Das Gespräch endete schnell.
Laut Angaben wurde im Januar ein Cashback‑Vorteilspaket abgeschlossen, das bislang ungenutzt blieb. Auf Nachfrage nach dem Unternehmen wurde lediglich von diesem Paket gesprochen. Die AGBs besagen, dass die kostenlose Phase abgelaufen ist und nun ein kostenpflichtiges 12‑Monats‑Abo gilt, wobei mir die Möglichkeit geboten wurde, das Abo auf drei Monate zu begrenzen, sofern einige Daten geprüft werden. Name, Adresse und Geburtsdatum waren bereits bekannt; zur Bestätigung der IBAN sollten die letzten zehn Stellen sowie meine Bank angegeben werden. An diesem Punkt wurde klar, dass es sich um einen Betrug handelt. Der Versuch, die Weitergabe meiner kompletten IBAN zu verharmlosen und als „Wegwerfnummern“ zu bezeichnen, wurde schnell beendet.
Eine Person behauptet, dass sie einen Online‑Vertrag mit 12‑monatiger Laufzeit abgeschlossen habe.
Behauptet wurde, ich hätte im Februar einen Online‑Cashback‑Vertrag abgeschlossen und die Kündigung verpasst. Es handelte sich um einen Betrugsversuch, sehr aufdringlich.
Meine Aussage: Seit 1999 melde ich alles der Polizei, u.a. Strafanträge gegen Frau … und eine Drittanbietersperre seit Vertragsbeginn für Festnetz, Internet und Handy. Weiterhin Strafantrag wegen Diebstahl, seit 2010 in der Robinsonliste, Daten von meinem Freund und meine E‑Mails einzeln. Das ist Telefonterror – ich stelle gern den dritten Strafantrag, doch der Anrufer legt sofort auf.
Ein Anrufer behauptet, einen Online‑Vertrag mit einer Laufzeit von zwölf Monaten abgeschlossen zu haben.
Es wird behauptet, im Februar sei ein Cashback‑Onlinevertrag abgeschlossen worden, die Kündigung jedoch versäumt – ein offensiver Betrugsversuch.
Ein angeblicher Vertrag wurde angeblich abgeschlossen. Meine Antwort lautete: „Seit 1999 melde ich alles der Polizei … 1. Strafanzeige gegen Frau … Drittanbieter‑Sperre seit Vertragsbeginn für Festnetz, Internet und Handy. 2. Strafanzeige wegen Diebstahls – Grund unklar. Seit 2010 Eintragung in die Robinson‑Liste, Daten meines Freundes, jede E‑Mail‑Adresse einzeln.“ Das ist Telefonterror; ich würde gern eine dritte Strafanzeige stellen, doch der Anrufer legt sofort auf.
Der Typ behauptet, ein Online-Vertrag mit 12 Monaten Laufzeit sei abgeschlossen – lächerlich!
Werbung mit aggressiven Angeboten. Redeten ohne Pause, wollte nichts damit zu tun haben.